Häufig gestellte Fragen für eine Existenzgründung vom Mikrokredit, KfW Kredite über das KfW Gründercoaching bis zum Überbrückungsgeld.

A

Abschlussbericht

Anschaffung

Analyse

Arbeitsagentur Arbeitsamt Arbeitslosigkeit

B

Bundesagentur für Arbeit

Bilanz

Betriebsmittel

Beratung Beratungsförderung Beratungszuschuss

Bonität

Businessplan

C

Coaching

Controlling

D

Darlehen

E

Existenzgründer,  Existenzgründung

Ergebnis

F

Firmengründung

Finanzierungen

Förderberater

Fördermittel, Förderhilfen, Förderung

G

Geschäftsidee

Geld verdienen

GLS Bank

Gründung

Gründercoaching Deutschland

H

Hartz IV

I

Investitionen

Jungunternehmer

K

KfW, KfW-Bank, KfW-Bankengruppe, KfW-Mittelstandsbank, KfW-Darlehen

Kleinunternehmer

KfW-Förderung, KfW-Fördermittel

KfW StartGeld, Kredit, Kredite, Kleinkredite

Existenzgründerkredit für eine Existenzgründung, auch wenn Banken ablehnen

Krise, Krisenmanagement

L

Liquidität, Liquiditätshilfe, Liquiditätsprobleme, Liquiditätsplan, Liquiditätsplanung

M

Mikrodarlehen und Mikrokredit, Mikrofinanzdarlehen, Mikrolending, Mikrofinanzinstitut, Mut, Motivation

P

Privatkredit

R

Rating

S

Strategie

Subventionen

U

Unternehmensfinanzierung

Unternehmerlohn

Unternehmerkredit

Unternehmerdarlehen

Unternehmerkapital

Unternehmer

Unternehmensberater, Unternehmensberatung

V

Verlust, Verluste

W

Wachstumsfinanzierung

Wirtschaftsförderung

Wirtschaftlichkeitsberechnungen

Wettbewerbsfähigkeit

Z

Zuschuss, Zuschüsse

 

Abschlussbericht

Ein Abschlussbericht ist bei jeder Beratung obligatorisch. Eine besondere Bedeutung gewinnt ein Abschussbericht bei staatlich geförderten Mitteln wie z.B. Allgemeine Unternehmensberatung, Gründercoaching Deutschland, Energieberatung oder Materialeffizienzberatung. Dabei müssen gewisse Anforderungen und Normen erfüllt werden, die von den einzelnen stellen streng kontrolliert werden.

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Anschaffung
Jedes Unternehmen benötigt gewisse Anschaffungen zum Geschäftsbetrieb. Dabei wird unterschieden zwischen Investitionen und Betriebsmittel. Und zwischen kurzfristigen und langfristigen Investitionen. Langfristige Investitionen werden in AfA (Aufwand für Abschreibung) im Regelfall auf 8 Jahre verteilt. Ausnahmen bilden Maschinen mit höheren Lebenserwartungen und Immobilien.

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Analyse
Zu Beginn jeder Unternehmensberatung wird eine Analyse durchgeführt. Dabei gibt es mehrere Arten von Analysen. Am meisten werden die SWOT-Analysen angewendet. In dieser einfachen und flexiblen Methode werden sowohl innerbetriebliche Stärken und Schwächen (Strength-Weakness) als auch externe Chancen und Gefahren (Opportunities-Threats) betrachtet, die die Handlungsfelder des Unternehmens betreffen. Aus der Kombination der Stärken und Schwächen-Analyse und der Chancen und Gefahren-Analyse kann eine ganzheitliche Strategie für die weitere Ausrichtung der Unternehmensstrukturen und der Entwicklung der Geschäftsprozesse abgeleitet werden.

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Arbeitsamt, Arbeitsagentur, Bundesagentur für Arbeit, Arbeitslosigkeit
Das frühere Arbeitsamt hat sich zur Arbeitsagentur und heutigen Bundesagentur für Arbeit gewandelt. Der Aufgabenbereich ist nahezu der gleiche wie früher. Arbeitslose sollen in den Arbeitsprozess aufgenommen werden. Dazu gibt es zahlreiche Angebote an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die jeder Existenzgründer vor seiner Gründung nützen sollte. Je besser eine Ausbildung und Qualifikation in einem Beruf, desto größer sich die Erfolgschancen zur Existenzgründung und Gewinnmaximierung. Und das ist in jedem Fall das Ziel von Existenzgründern. In Zeiten hoher Konjunktur ist die Arbeitslosigkeit gering und viele Arbeitslose habe die Möglichkeit nach einer kurzen Arbeitslosigkeit wieder in den Arbeitsprozess integriert zu werden. Durch den wirtschaftlichen Umbruch und das Aufstreben der Länder China und Indien, deren Arbeitskraft um ein Vielfaches günstiger ist als bei uns in Deutschland, sind viele Arbeitsplätze dorthin verlagert worden. Diese Situation wird sich auch in den nächsten Jahrzehnten wenig änder, bis auch dies Länder die Standards in Deutschland und Europa erreicht haben. Für viele Arbeitslose bleibt da die einzige Chance, eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit. Dies wurde auch von der Bundesregierung rechtzeitig erkannt und deshalb werden Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit verstärkt gefördert. Auf der einen Seite werden Existenzgründer durch ein Gründercoaching Deutschland gefördert und beim Coaching durch einen erfahrenen Coach unterstützt. Auf der anderen Seite gibt es durch das Mikrodarlehen und Mikrofinanzdarlehen ein Darlehen, das ohne Bank beantragt werden kann.

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Bilanz
Die Bilanz ist eine Aufstellung von Herkunft und Verwendung des Kapitals eines Wirtschaftsgutes. Die Bilanz ist eine Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiva) und Schulden (Passiva) in Kontenform.
Die Bilanz ist meistens Bestandteil des Jahresabschlusses. Sie stellt zusammen mit der Gewinn- und Verlustrechnung den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens in einer Vergangenheitsbetrachtung dar. Eine Bilanz wird auf einen festgelegten Zeitpunkt - meistens zum 31.12. eines Jahres – erstellt. Der Zeitpunkt für die Erstellung der Bilanz heißt Bilanzstichtag. Kapitalgesellschaften müssen bilanzieren, Einzelunternehmen können bis zu einem bestimmten Umsatz bilanzieren.

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Betriebsmittel
Unter Betriebsmitteln oder auch Arbeitsmittel genannt versteht man alle Anlagen, Maschinen und sonstige Geräte, die im Arbeitsprozess direkt oder indirekt daran beteiligt sind.
Betriebsmittel sind zum Beispiel:

  • Erwerb von Grundstücken und Gebäuden
  • gewerbliche Baukosten,
  • Kauf von Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen und Einrichtungen,
  • Betriebs- und Geschäftsausstattung,
  • immaterielle Investitionen in Verbindung mit Technologietransfer

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Beratung
Beratungen gibt es in vielerlei Hinsichten. Für Existenzgründer, Kleinunternehmer und Selbständige wird der Begriff unter Unternehmensberatung näher erläutert.

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Beratungsförderung
Eine Beratungsförderung gibt es von Bund und Ländern. Die Organe davon sind die KfW-Bankengruppe und die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern. Die Beratungsangebote sind sehr umfangreich und für das einzelne Unternehmen nicht immer transparent genug. Eine Unterstützung bietet dabei der Finanzierungs- und Förderberater und Ihr-Existenzgruender.

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Beratungszuschuss
Ein Beratungszuschuss muss nicht mehr zurückbezahlt werden und ist quasi geschenktes Geld vom Staat.

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Bonität
Bonität oder Kreditwürdigkeit ist in der Finanzwirtschaft die Eigenschaft einer natürlichen Person oder von Unternehmen oder Staaten, die aufgenommenen Schulden zurückzahlen zu können. Also einen Kredit mit Zinsen zu bedienen und zu tilgen. Daraus abgeleitet wird die Wahrscheinlichkeit eines Kreditausfalls. Die Bonität beinhaltet zwei Kriterien, von denen die wirtschaftliche Rückzahlungsfähigkeit steht. Bei der persönlichen Kreditwürdigkeit wird die persönliche Zuverlässigkeit und Zahlungswilligkeit bewertet. Dabei sind die beruflichen und fachlichen Qualifikationen bei natürlichen Personen als Kreditnehmer und vom Management bei Unternehmenskrediten von höchster Bedeutung. Gläubiger müssen ihre Kreditrisiken professionell einschätzen und einstufen können. Deshalb wurden Verfahren auf betriebswirtschaftlich-statistischer Grundlage entwickelt. Auch Ratingagenturen ermitteln permanent die Bonität von Schuldnern, um den Gläubigern ihr Ergebnis entgeltlich zur Verfügung zu stellen.

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Businessplan und Geschäftsplan
Ein Businessplan oder Geschäftsplan ist eine schriftliche Zusammenfassung eines unternehmerischen Vorhabens. In einem Business- oder Geschäftsplan werden die Strategie und die Ziele eines Vorhabens dargestellt. Dabei werden alle wichtigen Bereiche des Unternehmens dargestellt. Vom Marketing, Vertrieb und Verkauf, (Absatzplanung) Finanzplan mit Finanzierung und Beschreibung der Produkte oder der Dienstleistung eines Unternehmens. Zudem muss er auf alle betriebswirtschaftlichen und finanziellen Aspekte eines Vorhabens eingehen.
Ein Businessplan oder Geschäftsplan ist einerseits ein Werkzeug, um Ziele und Strategien des Vorhabens für einen Existenzgründer oder Unternehmer selbst zu formulieren. Er verhilft zu einer systematischen Vorgehensweise und durch die schriftliche Darstellung. Der Business- oder Geschäftsplan sollte kein  starres Dokument sein, sondern sich ständig weiterentwickeln.
Ein Businessplan ist für jeden Existenzgründer und Jungunternehmer zu empfehlen. Werden Zuschüsse und Finanzierungen beantragt, so ist ein Businessplan dafür Voraussetzung.

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Coaching
Beim Coaching oder Gründercoaching stehen Menschen im Vordergrund. Coaching ist die lösungs- und zielorientierte Begleitung, vorwiegend im beruflichen Umfeld, zur Verbesserung der Wahrnehmung, des Erlebens und des Verhaltens. Der Coach begleitet den Kunden bei der Realisierung eines Anliegens oder der Lösung eines Problems. Ziel des Coachings ist es, im beruflichen Bereich vor allem die Verbesserung der Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung der Ressourcen des Kunden.
Das Gründercoaching Deutschland von der KfW-Bank fördert vordergründig Existenzgründer. Eine besondere Förderung erhalten Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit.

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Controlling
Controlling ist ein umfassendes Steuerungs- und Koordinationskonzept zur Unterstützung und Führung eines Unternehmens. Ein Controlling ist ein ganzheitliches System, das alle wichtigen Bereiche wie Finanzcontrolling, Vertriebscontrolling und Produktionscontrolling umfasst.
Langfristiges Ziel des Controllings ist dabei die Sicherung und Mehrung des Vermögens eines Unternehmens. Controlling gestaltet und begleitet den Management-Prozess der Zielfindung, die Planung und Steuerung der Unternehmensprozesse und trägt die Mitverantwortung für die Zielerreichung. Die Aufgabe des Controllings ist es, im Auftrag des Managements über die Wirtschaftlichkeit im Unternehmen zu wachen und Abweichungen frühzeitig zu erkennen. Im nächsten Schritt werden dann Maßnahmen erarbeitet, um die geplante Zielsetzung zu erreichen.
Ein funktionierendes Controlling ist für alle Unternehmen von größter Bedeutung. Zunächst für das Unternehmen selbst und für Banken und Kreditinstituten für die Bewertung des Ratings.

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Darlehen
Ein Darlehen ist ein schuldrechtlicher Vertrag, durch den dem Darlehensnehmer Geld oder andere Sachen für einen bestimmten Zeitraum überlassen werden. Der Darlehensnehmer ist bei Fälligkeit des Darlehens verpflichtet, dem Darlehensgeber den Nennbetrag der Geldschuld bzw. eine gleichwertige Ware zurückzuzahlen. Zu dem Darlehen kommt in aller Regel ein Zins dazu. Ein Darlehen ist die Möglichkeit, einem Darlehensnehmer einen Kredit einzuräumen.

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Existenzgründer, Existenzgründung
Das Ziel jedes Existenzgründers ist der Aufbau einer tragfähigen Existenz. Die Grundlage zu einer sicheren Existenzgründung ist eine gute Ausbildung und weitere Qualifikationen. Dadurch unterscheiden sich viele Existenzgründer. Gründer und Gründerinnen mit einer ausreichenden Qualifikation sind in ihrem Bereich viel erfolgreicher und machen dadurch auch mehr Gewinn.
Vorbereitung für eine Existenzgründung bieten viele Seminare, die von der Bundesagentur für Arbeit und den IHK`s und Handelskammern angeboten werden. Nach der Existenzgründung ist das Gründercoaching Deutschland, das von der KfW-Mittelstandsbank empfohlen wird – sehr zu empfehlen. Darüber hinaus ist das Internet ein wichtiges Medium. Hier werden wichtige Informationen und Know How rund um die Existenzgründung angeboten. Z.B. können Businesspläne, Finanzpläne und Liquiditätspläne u.a. heruntergeladen werden.
Für Existenzgründer gibt es auch besondere Unterstützung bei den staatlichen Fördermitteln. Angefangen vom Mikrofinanzdarlehen, das – ohne Bank,– über Mikrofinanzinstitute bis 10.000 € ausgereicht wird. Die KfW-Bank stellt das KfW-Startgeld bis zu 50.000 € über Hausbanken mit einer Haftungsfreistellung von 80 % zur Verfügung.

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Ergebnis
In der Gewinn- und Verlustrechnung eines Unternehmens wird das Ergebnis ermittelt. Natürlich ist der Umsatz auch eine wichtige Größe im Unternehmen. Am bedeutendsten ist nach wie vor ein gutes Ergebnis. Ein gutes Ergebnis ist auch erforderlich, um Investitionen und Rücklagen zu bedienen.

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Firmengründung
Eine Firmengründung sollte gut vorbereitet sein. Im Internet gibt es dafür zahlreiche Checklisten, die alle wichtigen Themen zur Vorbereitung auf eine Firmengründung auflisten. Wenn Firmengründer diese dann sorgfältig abarbeiten, dann ist das schon einmal ein guter Garant für eine erfolgreiche Firmengründung.

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Finanzierungen
Eine Finanzierung sollte vor jeder Investition oder sonstigen betrieblichen Maßnahme sichergestellt sein. Besonders wichtig ist dies bei staatlichen Fördermitteln. Sollte mit einer Investition schon begonnen worden sein, bevor die Fördermittel beantragt wurden, so kann das ein K. O. Kriterium sein!
Bei Banken und Kreditinstituten ist es wichtig, nicht alleine auf mündliche Zusagen, sondern auf schriftliche Zusagen zu bauen. Auch hier gilt der Satz: Vertrauen ist gut, eine schriftliche Bestätigung ist besser!

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Förderberater
Förderberater und Finanzierungs- und Förderberater unterstützen Existenzgründer, Kleinunternehmen und Klein- und Mittelständler bei Finanzierungen mit staatlichen Fördermitteln und Zuschüssen.

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Fördermittel, Förderhilfen, Förderung
Die Aufgabe von KfW-Förderprogrammen und Förderprogramme der Landesbanken für KMU`s sind, Unternehmen vor Wettbewerbsnachteilen gegenüber Großunternehmen zu unterstützen.

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Geschäftsidee
Eine gute Geschäftsidee ist eine Grundvoraussetzung für eine Existenzgründung. Dabei muss aber das Rad nicht neu erfunden werden. Gute Ideen können auch abgeschaut werden! Solange keine Urheberrechte verletzt werden ist das kein Problem. Ein klassisches Beispiel bieten die Franchise-Angebote.

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Geld verdienen
Geld verdienen gehört zu unserer kapitalistischen Gesellschaft. Bei Geld verdienen wird unter Haupt- und nebenberuflicher Tätigkeit unterschieden. Eine Möglichkeit bietet Ihr-Existenzgründungsberater: Als Tippgeber für Existenzgründer können Sie sich eine interessante Tippgeberprovision verdienen.

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GLS Bank
Die GSL-Bank ist unter anderem für die Mikrofinanzinstitute verantwortlich. Mikrofinanzinstitute vergeben Mikrodarlehen und Mikrofinanzdarlehen.

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Gründung, Gründercoaching Deutschland
Im Gründercoaching Deutschland werden Existenzgründungen mit einem Coach begleitet und von der KfW-Bank gefördert. Dabei gibt es zwei Arten von Förderungen: Existenzgründung aus einer Beschäftigung und eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit. Eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit wird mit einem höheren Fördersatz unterstütz. Wie bei fast allen staatlichen Fördermitteln muss auch das Gründercoaching vor Beginn der Maßnahme beantragt werden.

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Hartz IV
Hart IV Empfänger haben oft Probleme bei einer Finanzierung über eine Bank oder Kreditinstitut. Eine Ausnahme bildet dabei das Mikrodarlehen und Mikrofinanzdarlehen, das ohne Bank und teilweise sogar mit einem negativen Schufaeintrag möglich ist.

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Investitionen
Unter einer Investition versteht man im Allgemeinen die „Verwendung finanzieller Mittel“, um damit neue Geldgewinne, oder höhere Geldgewinne aus bestehenden Unternehmungen zu bekommen. Sie ist ein wichtiger Teil des Geschäftsprozesses. Bei einer Investition wird dabei in kurzfristige und langfristige Mittel unterschieden. Investitionen sind z.B. Immobilienm, Geschäftsfahrzeuge und Maschinen bis zur Büroeinrichtung und können von öffentlichen wie auch privaten Unternehmungen getätigt werden.
Investitionsgüter werden in der Bilanz im Anlagevermögen aufgeführt und gelten somit als Wertgegenstand im Besitz des Unternehmens. Sie werden über den erwarteten Nutzungszeitraum abgeschrieben.

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Jungunternehmer
Jungunternehmer sind mit Existenzgründer gleichzusetzen.

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KfW, KfW-Bank, KfW-Bankengruppe, KfW-Mittelstandsbank

KfW-Darlehen, KfW-Förderung, KfW-Fördermittel, KfW-StartGeld,
Die KfW Bankengruppe oder KfW oder früher: Kreditanstalt für Wiederaufbau, ist eine Anstalt öffentlichen Rechts. Die Gründung der KfW erfolgte auf der Grundlage des „KfW-Gesetzes“. Die Rechtsaufsicht hat das Bundesfinanzministerium.
Die KfW-Bankengruppe gliedert sich in die KfW Mittelstandsbank, KfW Privatkundenbank, KfW Kommunalbank und KfW Entwicklungsbank, um die wichtigsten zu nennen.
Die Aufgabe der KfW besteht in der Umsetzung von öffentlichen Aufträgen wie der Förderung von Mittelstand und Existenzgründern. Dabei steht die Gewährung von Investitionskrediten an kleine und mittlere Unternehmen sowie der Finanzierung von Infrastrukturvorhaben und Wohnungsbau, der Finanzierung von Energiespartechniken und der kommunalen Infrastruktur im Vordergrund.

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Kredit, Kredite, Kleinkredite
Das Wort Kredit kommt aus dem lateinischen und bedeutet „glauben“. Der Gläubiger vertraut darauf, dass er sein Geld wieder bekommt. Bei einem Kredit stehen dem Kreditgeber neben der Rückzahlung des Kredites auch Zinsen zu.
Kleinkredite an Existenzgründer und Kleinunternehmer sind bei vielen Banken und Kreditinstituten nicht sonderlich beliebt. Aus Sicht der Banken spricht dagegen, dass Kleinkredite sehr arbeitsintensiv sind und Existenzgründer und Kleinunternehmer nicht immer die ausreichenden Sicherheiten aufweisen.

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Kleinunternehmer
Nach der KMU (Klein- und mittelständische Unternehmen) fallen Kleinunternehmer in die Kategorie bis 10 Mitarbeiter.

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Krise, Krisenmanagement
Die Krise bezeichnet eine Zuspitzung von Problemen die auf einen Wendepunkt hinauslaufen. Im chinesischen hat das Wort Krise eine Doppelbedeutung: Es bedeutet gleichzeitig „Chance“. Die Chance zu einem Neubeginn ist damit gemeint.
Ein Krisenmanagement bezeichnet den Umgang mit Krisensituationen. Dies erfordert eine Analyse von Krisensituationen, die Entwicklung von Strategien und Umsetzung von Maßnahmen. Diese Prozesse werden in einem Konsolidierungskonzept zusammengefasst.

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Liquidität, Liquiditätshilfe, Liquiditätsprobleme
Liquidität bezeichnet den Begriff „flüssig“ zu sein, um im Markt ein Wirtschaftsgut schnell gegen ein anderes zu tauschen. Es ist ein geldwertes Zahlungsmittel. Mit Liquidität wird auch die Verfügbarkeit über ausreichende Zahlungsmittel bezeichnet.

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Liquiditätsplan, Liquiditätsplanung
Ein Liquiditätsplan ist ein Teilbudget des Finanzplans, der alle Ein- und Auszahlungen innerhalb einer bestimmten Budgetperiode darstellt. Damit soll die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens sichergestellt werden. Im Gegensatz zum Kapitalbedarfsplan ist der Liquiditätsplan eine kurzfristige Planung.

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Mikrodarlehen, Mikrofinanzdarlehen, Mikrolending, Mikrofinanzinstitut
Existenzgründer und Kleinunternehmen, die aus der Arbeitslosigkeit gegründet werden, fehlt oft das Kapital für die ersten Wachstumsschritte und zur Existenzfestigung. Das Deutsche Mikrofinanz Institut DMI setzt hier mit den international erfolgreichen Instrumenten des "Mikrolending" an und baut ein Netz von Mikrofinanzinstituten auf, die Mikrofinanzierungen vergeben.
Im Gegensatz von Banken und Kreditinstituten unterliegen Mikrofinanzinstitute nicht den Aufsichtsorganen.

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Mut, Motivation
Mut und Motivation sind zwei wichtige positive Eigenschaften, die ein Existenzgründer, Kleinunternehmer und Unternehmer mitbringen sollte. Mut wird mit Risiko verbunden und wenn es wie viele Eigenschaften kontrolliert verwendet wird, führt es zum Erfolg. Napoleons Maxime waren: „Der Mutige gewinnt jede Schlacht“!
Die Fähigkeit sich selber, seine Mitarbeiter und Kunden zu motivieren hat in unserer Geschäftswelt eine sehr wichtige Funktion.

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Privatkredit
Ein Privatkredit wird über Kreditmarktplätze oder über Privatpersonen vermittelt. Im Gegensatz zu einem staatlichen Kredit der KfW Bank wird beim Privatkredit keine Schufa Auskunft und kein Einkommensnachweis verlangt.

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Rating
Ein Rating oder Kreditrating dient der Bewertung oder Einschätzung der Bonität eines Schuldners.  Das Rating wird von spezialisierten Ratingagenturen und im Bankwesen von Banken und Kreditinstituten vorgenommen. Eine Grundlage für das Bankrating bietet Basel II. Im Vordergrund steht dabei die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Kredites oder Darlehens innerhalb eines Jahres.
Beim Rating werden Bilanzfaktoren, Finanzkennzahlen und Qualitative Faktoren herangezogen. Dazu kommen Warnsignale und Haftungsverbünde von Unternehmen.
Die Ratingquote die dadurch ermittelt wird entscheidet über die Höhe eines Zinssatzes bei einem Kredit oder Darlehen.

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Strategie
Mit Strategie bezeichnet man in der Wirtschaft meistens langfristige geplante Verhaltensweisen der Unternehmen zur Erreichung ihrer Ziele. In der Unternehmensstrategie werden mittelfristig (meistens 2 – 4 Jahre) und langfristig (4-8 Jahre) Unternehmensziele aufgezeigt.

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Subventionen
Subventionen sind materielle Vorteile ohne unmittelbare Gegenleistungen, die vom Staat geleistet werden. Einfacher ausgedrückt: Subventionen sind geschenktes Geld vom Staat.

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Unternehmerlohn
Als Unternehmerlohn bezeichnet man die Entlohnung, die einem Unternehmer in einem Einzelunternehmen oder Personengesellschaft für die Tätigkeit im eigenen Unternehmen zusteht. Der Unternehmerlohn sollte in die Preiskalkulation mit einfließen. Im Gegensatz zu einer Kapitalgesellschaft, stellt der Unternehmerlohn in einem Einzelunternehmen bzw. Personengesellschaft keine Betriebsausgaben dar.

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Unternehmensfinanzierung, Unternehmerkredit, Unternehmerdarlehen, Unternehmerkapital
Die Unternehmensfinanzierung hat im Wesentlichen zwei Aufgaben: Die Kapitalbeschaffung und Liquiditätssicherung. Die Unternehmensfinanzierung bezeichnet die Planung und Durchführung aller Aufgaben, die mit einem finanzwirtschaftlichen Bereich des Unternehmens befasst sind.
Die KfW-Bank fördert mit staatlichen Mittel mehrere Arten der Unternehmensfinanzierung. Das KfW-Unternehmerkapital wird als Nachrangdarlehen ohne Sicherheiten vergeben und zählt in der Bilanz als Eigenkapital. KfW-Unternehmerkredit und KfW-Unternehmerdarlehen können bei allen Investitionen und Betriebsmitteln bei KMU´s beantragt werden.

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Unternehmer, Unternehmensberater, Unternehmensberatung
Der Unternehmer ist der Inhaber seines Unternehmens. Der Unternehmer ist selbständig und eigenverantwortlich für das Unternehmen. Das Gegenteil von Unternehmer ist ein „Unterlasser“.
Unternehmensberater oder eine Unternehmensberatung bieten anderen Unternehmen eine Dienstleistung in Form einer Beratung an. Eine Beratung kann sich z. B. auf das Management oder aber ganzheitlich auf das Unternehmen beziehen. Verträge für Unternehmensberater oder Unternehmensberatungen sind meistens Verträge auf Zeit.

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Verlust, Verluste
Verlust ist das Gegenteil von Gewinn. Verluste sind das negative Ergebnis einer Gewinn- und Verlustrechnung.

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Wachstumsfinanzierung
Wachstum kostet Geld. Eine Wachstumsfinanzierung sollte mit Krediten finanziert werden. Oft werden Wachstumsfinanzierungen und andere Investitionen aus dem Cash Flow über den Kontokorrent finanziert und verursachen damit Liquiditätsprobleme.

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Wettbewerbsfähigkeit
Wettbewerbsfähigkeit bedeutet, dass Unternehmen an ihren Märkten ihre Waren bzw. Dienstleistungsangebote mit Gewinn absetzen können. Dabei spielen verschiedene Kriterien wie Entwicklung, Standort, Forschung, Service und Qualität eine wichtige Rolle. Wenn sie Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr gegeben ist, dann wirkt sich das in erster Linie auf den Gewinn aus. Veränderungsprozess, Konsolidierungskonzepte bzw. Sanierungskonzepte sind dann angesagt.

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Wirtschaftsförderung
Als Wirtschaftlichkeitsförderung bezeichnet man eine materielle Unterstützung für die Wirtschaft in einer bestimmten Region. Bei einer erfolgreichen Förderung amortisiert sich die Fördermaßnahme durch Zuwachs, Steuereinnahmen und Gewinn am Standort.

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Wirtschaftlichkeitsberechnungen
Die Wirtschaftlichkeitsberechnung ist eine Kosten-Nutzen-Analyse für verschiedene Bereiche in der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre. Eine Kosten-Nutzen-Analyse wird in Geldeinheit gemessen.

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Zuschuss, Zuschüsse
Zuschuss und Zuschüsse sind nicht rückzahlbare Subventionen vom Staat. Zuschüsse sind geschenktes Geld vom Staat.

 

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Häufig nachgefragte Kredite für eine Existenzgründung:

  • Mikrokredit
  • KfW StartGeld
  • Existenzgründerkredit

Existenzgründungs-Beratung

Existenzgruender Beratung